Marken unseres Vertrauens:
Wir sind zertifiziert und qualifiziert.
Mitglied im Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V.
Copyright © Feuerschutz Hornung GmbH

Energiekosten-Pauschale

Durch den Krieg in der Ukraine haben sich in kürzester Zeit drastische Folgen insbesondere für den deutschen und europäischen Wirtschaftsraum ergeben. Schon jetzt werden alle wirtschaftlichen Akteure mit massiven Kostensteigerungen in verschiedenen Bereichen konfrontiert. Die weitere Entwicklung ist nicht prognostizierbar. Auch wir als Feuerschutz Hornung GmbH sind von diesen aktuellen Entwicklungen unmittelbar betroffen. Wie bei allen Unternehmen der Brandschutzbranche wirkt sich insbesondere der zuletzt außergewöhnlich stark und rasant ansteigende Dieselpreis äußerst negativ auf unsere Kostenstruktur aus. Dieser ist seit Beginn des Krieges bereits um mehr als 0,65 € / Liter (und damit um deutlich mehr als 35%) auf ein historisches Allzeithoch von 2,29 € / Liter (Stand: 15.03.2022; Quelle: Statista) gestiegen. Unvorhersehbare Kostensteigerungen dieser Größenordnung können von uns nicht kompensiert werden. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir ab 01.09.2022 Energiekostenzuschläge erheben müssen, um weiterhin wirtschaftlich und zuverlässig für Sie arbeiten zu können. Die Energiekostenzuschläge werden bei einer eintretenden Entspannung der Märkte wieder vollständig gestrichen. Zur fairen und objektivierten Beurteilung der aktuellen Dieselkosten ziehen wir den „Durchschnittlichen Preis für Diesel- Kraftstoff in Deutschland“ der Statista GmbH heran. Der Referenzpreis im Monat Februar 2022, also vor Kriegsbeginn in der Ukraine, lag bei 1,65 € / Liter. Wird dieser Preis wieder erreicht, so ist unser temporärer Energiekostenzuschlag hinfällig. Sofern die Bundesregierung Maßnahmen beschließt, welche eine deutliche Reduzierung der Dieselkosten für Endverbraucher zur Folge haben, werden auch wir die aufgeführten Zuschläge prüfen und gegebenenfalls anpassen. Da eine Prognose zukünftiger Entwicklungen aktuell jedoch nahezu unmöglich erscheint, müssen wir uns auch eine weitere Anpassung der Zuschläge vorbehalten, sofern die Situation diese erforderlich macht. Wir bedauern es sehr, diese Maßnahme so kurzfristig und ohne größeren Vorlauf ergreifen zu müssen. In der aktuellen Ausnahmesituation sehen wir jedoch leider keine Alternative um unsere Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten. Für Rückfragen stehen die Ihnen bekannten Ansprechpartner selbstverständlich gerne zur Verfügung. Vielen Dank für Ihr Verständnis!
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Durch den Krieg in der Ukraine haben sich in kürzester Zeit drastische Folgen insbesondere für den deutschen und europäischen Wirtschaftsraum ergeben. Schon jetzt werden alle wirtschaftlichen Akteure mit massiven Kostensteigerungen in verschiedenen Bereichen konfrontiert. Die weitere Entwicklung ist nicht prognostizierbar. Auch wir als Feuerschutz Hornung GmbH sind von diesen aktuellen Entwicklungen unmittelbar betroffen. Wie bei allen Unternehmen der Brandschutzbranche wirkt sich insbesondere der zuletzt außergewöhnlich stark und rasant ansteigende Dieselpreis äußerst negativ auf unsere Kostenstruktur aus. Dieser ist seit Beginn des Krieges bereits um mehr als 0,65 € / Liter (und damit um deutlich mehr als 35%) auf ein historisches Allzeithoch von 2,29 € / Liter (Stand: 15.03.2022; Quelle: Statista) gestiegen. Unvorhersehbare Kostensteigerungen dieser Größenordnung können von uns nicht kompensiert werden. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir ab 01.09.2022 Energiekostenzuschläge erheben müssen, um weiterhin wirtschaftlich und zuverlässig für Sie arbeiten zu können. Die Energiekostenzuschläge werden bei einer eintretenden Entspannung der Märkte wieder vollständig gestrichen. Zur fairen und objektivierten Beurteilung der aktuellen Dieselkosten ziehen wir den „Durchschnittlichen Preis für Diesel-Kraftstoff in Deutschland“ der Statista GmbH heran. Der Referenzpreis im Monat Februar 2022, also vor Kriegsbeginn in der Ukraine, lag bei 1,65 € / Liter. Wird dieser Preis wieder erreicht, so ist unser temporärer Energiekostenzuschlag hinfällig. Sofern die Bundesregierung Maßnahmen beschließt, welche eine deutliche Reduzierung der Dieselkosten für Endverbraucher zur Folge haben, werden auch wir die aufgeführten Zuschläge prüfen und gegebenenfalls anpassen. Da eine Prognose zukünftiger Entwicklungen aktuell jedoch nahezu unmöglich erscheint, müssen wir uns auch eine weitere Anpassung der Zuschläge vorbehalten, sofern die Situation diese erforderlich macht. Wir bedauern es sehr, diese Maßnahme so kurzfristig und ohne größeren Vorlauf ergreifen zu müssen. In der aktuellen Ausnahmesituation sehen wir jedoch leider keine Alternative um unsere Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten. Für Rückfragen stehen die Ihnen bekannten Ansprechpartner selbstverständlich gerne zur Verfügung. Vielen Dank für Ihr Verständnis!
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Pauschale

Durch den Krieg in der Ukraine haben sich in kürzester Zeit drastische Folgen insbesondere für den deutschen und europäischen Wirtschaftsraum ergeben. Schon jetzt werden alle wirtschaftlichen Akteure mit massiven Kostensteigerungen in verschiedenen Bereichen konfrontiert. Die weitere Entwicklung ist nicht prognostizierbar. Auch wir als Feuerschutz Hornung GmbH sind von diesen aktuellen Entwicklungen unmittelbar betroffen. Wie bei allen Unternehmen der Brandschutzbranche wirkt sich insbesondere der zuletzt außergewöhnlich stark und rasant ansteigende Dieselpreis äußerst negativ auf unsere Kostenstruktur aus. Dieser ist seit Beginn des Krieges bereits um mehr als 0,65 € / Liter (und damit um deutlich mehr als 35%) auf ein historisches Allzeithoch von 2,29 € / Liter (Stand: 15.03.2022; Quelle: Statista) gestiegen. Unvorhersehbare Kostensteigerungen dieser Größenordnung können von uns nicht kompensiert werden. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir ab 01.09.2022 Energiekostenzuschläge erheben müssen, um weiterhin wirtschaftlich und zuverlässig für Sie arbeiten zu können. Die Energiekostenzuschläge werden bei einer eintretenden Entspannung der Märkte wieder vollständig gestrichen. Zur fairen und objektivierten Beurteilung der aktuellen Dieselkosten ziehen wir den „Durchschnittlichen Preis für Diesel-Kraftstoff in Deutschland“ der Statista GmbH heran. Der Referenzpreis im Monat Februar 2022, also vor Kriegsbeginn in der Ukraine, lag bei 1,65 € / Liter. Wird dieser Preis wieder erreicht, so ist unser temporärer Energiekostenzuschlag hinfällig. Sofern die Bundesregierung Maßnahmen beschließt, welche eine deutliche Reduzierung der Dieselkosten für Endverbraucher zur Folge haben, werden auch wir die aufgeführten Zuschläge prüfen und gegebenenfalls anpassen. Da eine Prognose zukünftiger Entwicklungen aktuell jedoch nahezu unmöglich erscheint, müssen wir uns auch eine weitere Anpassung der Zuschläge vorbehalten, sofern die Situation diese erforderlich macht. Wir bedauern es sehr, diese Maßnahme so kurzfristig und ohne größeren Vorlauf ergreifen zu müssen. In der aktuellen Ausnahmesituation sehen wir jedoch leider keine Alternative um unsere Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten. Für Rückfragen stehen die Ihnen bekannten Ansprechpartner selbstverständlich gerne zur Verfügung. Vielen Dank für Ihr Verständnis!
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